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3 Gründe, warum hochwertige Lieferantendaten jedem Unternehmen guttun

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22. Mai 2017

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Das ständig steigende Datenvolumen und die Ankunft von Industry 4.0 machen sauber strukturierte Daten heute wichtiger als je zuvor. Die Art, wie Ihr Unternehmen mit der gewaltigen Menge an Informationen umgeht, die zu Ihren Lieferanten verfügbar sind, entscheidet letztlich über Ihren Erfolg in der Branche.

Hier sind drei Gründe, wie und warum Ihr Unternehmen von sauberen, zentral verwalteten Lieferantendaten profitieren kann.

1. Durchgehend einheitliche Lieferantenprofile 

Vermutlich werden auch in Ihrem Unternehmen die Lieferantendaten in mehreren separaten Systemen und verschiedenen Abteilungen vorgehalten. Werden in diesen Datensilos dann durch einzelne Mitarbeiter manuelle Änderungen vorgenommen, öffnet das dem Datenchaos Tür und Tor. Während beispielsweise in einer Abteilung ein bestimmter Lieferant korrekt als The Kraft and Heinz Company geführt wird, taucht er in einer anderen womöglich nur als Kraft auf. Zwar weiß man in solchen Fällen meist, dass sich beide Namen auf dieselbe Firma beziehen, es existieren so aber erst einmal zwei separate Lieferantenprofile. Wenn Sie auch für Ihre Lieferantendaten klare Data Governance-Vorgaben zum Tragen bringen, profitieren Sie von sauberen, korrekten Lieferantendaten, was wiederum die Zusammenarbeit mit Ihren Partnern vereinfacht. 

2. Compliance sicherstellen

In der technologiebasierten Welt von heute sprießen neue Richtlinien wie Unkraut aus dem Boden und wirken sich Tag für Tag auf die Strukturen und Abläufe der Unternehmen aus, seien es Vorgaben der FDA, der EPA, der SEC oder einer anderen Aufsichtsbehörde. So gibt die FDA beispielsweise eine Ausschlussliste für den Import von Lebensmitteln heraus. Zwar mag Ihr Unternehmen selbst keine Geschäftsbeziehungen mit einer dort gelisteten Firma unterhalten, Sie müssen aber auch sicherstellen, dass Ihre Lieferanten diese Unternehmen ebenfalls meiden.

Wenn Sie Ihre Lieferanten nicht genau kennen und/oder nicht wissen, zu welchem Unternehmen sie gehören, kann das schon ein Compliance-Verstoß sein. Angenommen, ein Fruchtimporteur, mit dessen Tomaten Sie just eine ganze Charge Ketchup hergestellt haben, wird auf die Liste gesetzt ... in dem Fall ist die Katastrophe da. Verfügt man aber über durchgehend einheitliche Kundenprofile, auch Golden Records genannt,  lassen sich Umstellungen einfacher bewerkstelligen, wenn sich Richtlinien und Vorschriften ändern. 

3. Lieferantenbeziehungen verbessern

Falls Ihr Unternehmen in weiten Teilen auf seine Lieferanten angewiesen ist, sollten Sie größtes Gewicht auf gute Lieferantenbeziehungen legen. Ganz entscheidend ist es in dem Zusammenhang, wie Sie die Daten zu Ihren Lieferanten und deren Performance verwalten.

Wenn Sie für jeden einzelnen Lieferanten auf einen Golden Record zugreifen können, der im richtigen Format vorliegt und korrekte, vollständige Daten enthält, können Sie mithilfe von Data Governance und individuellen Business-Workflows die Zusammenarbeit mit Ihren Lieferanten enger und nahtloser gestalten. Zudem lässt sich über zentralisierte, einheitliche Datensätze die Performance-Kontrolle ebenso vereinfachen wie die Vertragsverwaltung. Sie können für bestimmte Arten von Lieferantendaten sogar Self-Service-Zugriff gestatten. Das wiederum kann dazu beitragen, über die gesamte Lieferkette hinweg die Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Zudem verschaffen Sie sich durch eine zentralisierte Ansicht Ihrer Lieferanten und deren Konzernstrukturen einen viel besseren Überblick über Ihr Netzwerk und können so die Beschaffung, das Vertragswesen und die Kommunikation optimieren.

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